Ava


F 2017, 105 Min., OmfU, Regie: Léa Mysius,
mit: Noée Abita, Laure Calamy, Juan Cano, Tamara Cano, Daouda Diakhate, Baptiste Archimbaud u.a. (FSK 12)

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Salz in den Haaren, gegen die Sonne blinzeln, tropfende Badeanzuüge, Pommes Frites und Eis: Die 13-jährige Ava verbringt den Sommer mit ihrer Familie an der französischen Atlantikküste. Die Sommeridylle wird getrügt, als Ava von ihrem Arzt erfährt, dass sie wohl schon bald ihr Augenlicht verlieren wird - und noch viel früher, als der Arzt dies zunächst prognostiziert hatte. Ava geht auf eine ganz eigene Art und Weise mit ihrem Schicksal um. Sie stiehlt einen großen schwarzen Hund, der eigentlich einem jungen Mann gehört, der sich auf der Flucht befindet und erlebt so aufregende Wochen voll Abenteuer, Liebe und Freiheit.  

« Malgré son sujet, cette œuvre sensuelle gorgée de soleil a quelque chose de galvanisant. » 20 Minutes

« Il y a, dans ce film encore vert (la seconde moitié, en mode "Bonnie et Clyde" buissonnier, tire à la ligne) mais diablement sensuel, mieux qu’un ton, un regard. Audacieux, transgressif même, et plus que prometteur. » Le Nouvel Observateur

 

 

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